Internationale Projekte

Die AGNF ist einer der größten Anbieter für professionelle rettungsdienstliche Aus-, Fort- und Weiterbildung in Bayern. Der Verein ist jedoch nicht nur auf nationaler Ebene um die medizinische Ausbildung von Fachkräften bemüht, sondern auch auf internationaler Ebene. Als etablierte und gemeinnützige Bildungseinrichtung für Rettungsdienstpersonal verfügt der Verein über das Knowhow, Regionen mit strukturellen Defiziten im Bereich der Akutversorgung von Patienten zu beraten und beim Aufbau und der Verbesserung des Rettungsdienstes vor Ort zu unterstützen. Mittels Wissens- und Kompetenzvermittlung versuchen wir auf diese Weise, die medizinische Versorgung von Menschen in einkommensschwachen Ländern zu verbessern. Seit 2012 engagieren wir uns daher in der Entwicklungshilfe.

 

Laufende Projekte

Aktuell sind wir mit drei Projekten in Uganda vertreten. Wir arbeiten hier mit starken lokalen Partnern zusammen. Ziel ist es, die akute Notfallversorgung in Uganda durch Bildung von medizinischem Fachpersonal zu verbessern. Mit unserem neusten Projekt kämpfen wir gegen die Verbreitung von Sars-CoV-2 in Uganda.

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ERC Advanced Life Support Kurse in Uganda

Mit dem Projekt „Advanced Life Support (ALS) Kurse in Uganda“ möchte die AGNF gemeinsam mit ihrem lokalem Partner, der Makerere University und dem ERC (European Resuscitation Council), die notfallmedizinischen Strukturen in Uganda stärken und medizinische Fachkräfte im Bereich der kardiopulmonalen Reanimation trainieren. Das Ziel ist, bis Ende 2021 über 200 notfallmedizinische Mitarbeiter und 15 Instruktoren im Rahmen der ERC Kursformate auszubilden.

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Eindämmung von Covid-19 in Uganda

Zusammen mit ECCUganda werden jeweils zwei medizinische Fachkräfte von jedem Bezirk in Uganda ausgebildet. Durch ein Train-the-Trainer Konzept, können diese Fachkräfte in ihrem Bezirk weiteres Gesundheitspersonal ausbilden. So unterstützen wir landesweit jeden Bezirk in Uganda bei der Bekämpfung und Eindämmung von SARS-CoV-2. Insgesamt werden 268 Trainer ausgebildet, die wiederum ihr gelerntes Fachwissen zur Infektionsprävention und -kontrolle an über 10.000 lokale medizinische Fachkräfte weiter geben werden.

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Verbesserung der Notfallversorgung im Villa Maria Krankenhaus

Uganda hat eine der höchsten Inzidenzraten von Verkehrstraumata- und toten auf dem afrikanischen Kontinent. Obwohl das Villa Maria Hospital das einzige Referenzkrankenhaus im Einzugsgebiet des ugandischen Kalungu Distrikt ist, verfügen die MitarbeiterInnen nur über geringe Kenntnisse in der Notfallversorgung. Zusätzlich ist das Krankenhaus nur unzureichend ausgestattet. Ziel des Partnerschaftsprojektes ist es, durch die Schulung des lokalen Gesundheitspersonals, als auch durch die Verbesserung der medizinischen Ausstattung des Krankenhauses, die Kapazitäten der Notaufnahme zu stärken und so die Überlebenschance von Trauma- und Notfallpatienten zu erhöhen.

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Kooperation

Wir sind stets daran interessiert, zusammen mit anderen gemeinnützigen Organisationen die Gesundheitssituation in Entwicklungsländern zu verbessern.  Kontaktieren Sie uns, wenn sie einen starken Partner im Bereich Notfamedizin oder Rettungswesen suchen. 
 
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Abgeschlossene Projekte

Die AGNF war bisher mit Projekten in Afrika und Europa aktiv. Eins unser letzen Projekte  war das von der EU geförderte ERASMUS+ Projekt. Hier haben wir uns zusammen mit drei anderen europäischen Bildungseinrichtungen für eine handlungsorientierte berufliche Bildung im Rettungswesen engagiert.


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Spenden

Möchten Sie für ein laufendes Projekt spenden und uns dabei helfen die notfallmedizinische Versorgung in unseren Partnerländern zu verbessern? Jeder Betrag ist hilfreich und ermöglicht es uns, unser Fachwissen mit strukturell schwächeren Regionen mittels Training und Bildung zu teilen. 

Kontakt

7. Gelände

  • Deutenbacher Str. 1, 90547 Stein
  • 0911 977 949 69

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